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Zukünftige Kollegen

Sicherlich haben Sie sich schon ein wenig bei uns auf der Seite umgeschaut. Nun möchten Sie noch tiefere Einblicke in die Unternehmenskultur erhalten? Wer könnte Ihnen diese besser gewähren als Ihre zukünftigen Kollegen? Lernen Sie Menschen kennen, die durch Ihr Engagement und Ihre Leidenschaft unser Unternehmen aktiv mitgestalten.
Dr. Volker Paschmann, Senior Specialist, Automotive Technologies and Trends

Dr. Volker Paschmann

Senior Specialist, Automotive Technologies and Trends

„Ich bin promovierter Chemiker und hatte bereits eine lange Karriere auf der Entwicklungsseite hinter mir, bevor ich 2006 zu 3M kam. Hier ist meine Aufgabe strategisch: Ich bin Mitglied des Teams für Technologie-Entwicklung und hierbei verantwortlich für den gesamten Bereich Kleben und Verbinden in der Automobilindustrie und verwandten Industrien. In dieser Funktion halte ich weltweit Kontakt zu Herstellern, Verbänden und Forschungseinrichtungen, erkunde Trends und Kundenanforderungen, vernetze mich mit den unterschiedlichsten Stakeholdern. Diesen Input spiegele ich zurück zu unseren Entwicklungsplattformen und Marketing-Teams, so dass wir unsere Strategie auf die Anforderungen der Kunden und des Marktes ausrichten können. Meine Tätigkeit ist enorm vielfältig, international ausgerichtet und beruht zu einem großen Teil auf Kommunikation – entspricht also überhaupt nicht dem Klischee vom typischen Berufsbild eines Naturwissenschaftlers.

3M hat mich auf meinem Weg zu meiner jetzigen Position gut gefördert. Ich erlebe es nicht nur bei mir selbst, sondern auch bei meinen Kolleginnen und Kollegen, dass sehr genau auf die Stärken der Mitarbeiter geachtet wird und jeder die Unterstützung erhält, sich auf Grundlage seiner Stärken weiterzuentwickeln. Bei mir sind das neben der akademisch-naturwissenschaftlichen Qualifikation die kommunikativen Fähigkeiten, die Fähigkeit zum Teamplay, die ich hier sehr gut einbringen und durch entsprechende Management-Programme (wie z.B. das Programm "i2i") systematisch ausbauen konnte. Im Ergebnis habe ich heute einen außergewöhnlich facettenreichen Job, der zu wichtigen Aspekten meiner Persönlichkeit und zu meinen fachlichen Kenntnissen nahezu perfekt passt.“

Anika Kremer, Auszubildende Kauffrau für Bürokommunikation

Anika Kremer

Auszubildende Kauffrau für Bürokommunikation

„Man kann fast schon sagen, dass ich mit 3M aufgewachsen bin, denn mein Vater arbeitet hier seit vielen Jahren und ich habe schon als Kind immer etwas von 3M mitbekommen. Nach meinem Schulpraktikum war mir dann klar: Hier sehe ich auch meine berufliche Zukunft! Die Arbeitsatmosphäre ist wirklich einzigartig, denn man findet überall offene Türen und offene Ohren. Außerdem hat man sehr viele Freiheiten als Auszubildender: Man bekommt Projekte und kann eigenverantwortlich arbeiten. Und die Arbeit wird dann auch anerkannt. Ich war jetzt neun Monate in der Personalabteilung und will dort auf jeden Fall bleiben.“

Mark Pilhofer, Lean Six Sigma Black Belt

Mark Pilhofer

Lean Six Sigma Black Belt

“Ich bin seit 1993 bei 3M. Als Azubi hab ich angefangen und mittlerweile hat mich meine Karriere bis zum Lean Six Sigma Black Belt geführt. Dabei wird man als Mitarbeiter für zwei Jahre aus dem eigentlichen Job herausgenommen und arbeitet wie ein interner Unternehmensberater. Meine Aufgabe besteht darin, Abläufe in den verschiedensten Unternehmensbereichen zu optimieren. 3M ist ein Unternehmen, das sich ständig wandelt, umorganisiert und sich den Marktgegebenheiten anpasst. Und die Mitarbeiter spielen dabei eine wichtige Rolle: Konstruktives Mitdenken und Ideen einbringen wird hier ausdrücklich gewünscht und gefördert. Und das macht ein zufriedenes und motivierendes Arbeiten aus. Mein Herz schlägt schon lange für diese Firma, aber seit knapp zwei Jahren pocht es auch ganz stark für meine Familie: Der Grund dafür ist mein kleiner Sohn Oskar. Zum Glück kann ich meine beiden Leidenschaften sehr gut unter einen Hut bringen, denn bei 3M hat das Thema Beruf und Familie einen hohen Stellenwert. Seit Januar 2012 geht mein Sohn zu den 3M Minis. Diese Kita ist ein wahres Geschenk für mich und meine Partnerin, denn Kitaplätze sind hier in der Gegend sehr rar. Wenn ich meinen Kleinen morgens mit zur Arbeit nehme, dann winkt er schon am Empfang den Securityleuten zu und strahlt, wenn die „Guten Morgen Oskar“ sagen. Dann marschieren wir zusammen durch das Foyer und ich gebe ihn bei den 3M Minis ab. Das ist wirklich ein gutes Gefühl, denn ich weiß, dass er hier in sehr guten Händen ist und falls mal ein Problem auftreten sollte, wäre ich in zwei Minuten bei ihm. Wir haben hier außerdem sehr flexible Arbeitszeiten. Was zählt, ist das zielgerichtete Arbeiten und ein gutes Ergebnis und so bin ich äußerst frei in meiner Zeiteinteilung und kann auch schon einmal von zu Hause arbeiten. Insgesamt ist 3M ein sehr fürsorgliches Unternehmen – das gilt zum Beispiel auch für die Vorsorgeuntersuchungen für Manager. Ich bin sehr froh, dass der medizinische Dienst mich regelmäßig durchcheckt – dafür würde ich mir privat wahrscheinlich nie die benötigte Zeit nehmen.“

Kai Schwarzrock, General Manager 3M Corporate Key Account and Key Channel Management

Kai Schwarzrock

General Manager 3M Corporate Key Account and Key Channel Management

„Meinen Berufsweg habe ich bei einer der größten Mediaagenturen Deutschlands begonnen, nachdem ich mein Studium der Volkswirtschaftslehre mit Schwerpunkt Marketing abgeschlossen hatte. 1998 bin ich dann als Junior Produkt Manager zu 3M gegangen, wo ich heute den Bereich Corporate Key Account und Key Channel Management leite. 3M ist ausgesprochen breit aufgestellt und hat viele Industriekunden, die Produkte aus allen Geschäftsbereichen bei uns kaufen, zum Beispiel aus den Abteilungen Safety and Graphics sowie Industrial. Mit meinem Team betreue ich ausgewählte Key Account Kunden, die abteilungsübergreifend Produkte von der 3M beziehen.
Ich denke, meine Karriere bei 3M lässt sich besonders treffend mit dem Begriff „Vielfalt“ beschreiben. Es gibt die Faustregel, man solle als Berufsanfänger nach drei bis fünf Jahren das Unternehmen wechseln, um neue Eindrücke und Erfahrungen zu sammeln. Das ist sicher richtig – nur braucht man dafür bei 3M das Unternehmen nicht zu verlassen. Mein Weg ist ein gutes Beispiel: Nach der Zeit als Junior Produktmanager war ich in verschiedenen Vertriebspositionen tätig, bevor ich Lean Six Sigma Black Belt wurde. Das ist ein Team, das Prozesse in den Geschäftsbereichen analysiert und Optimierungspotenzial aufzeigt. In etwa vergleichbar mit der Tätigkeit einer Unternehmensberatung. Im Anschluss daran habe ich mehrere Jahre den Bereich Online-Marketing mit aufgebaut. Das war besonders spannend, denn die Initiative dazu kam aus den Linien und wurde an das Management herangetragen, das uns dann sehr gefördert hat. Meiner Meinung nach ist das typisch 3M: Innovation ist willkommen, und zwar unabhängig vom Karrierelevel. Hat man eigene Ideen, sieht man Potenzial für etwas Neues, erhält man schnell die Chance zur Verwirklichung.
3M fordert von seinen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern vorwärts zu denken, etwas zu wollen. Aber nicht verbissen und krampfhaft, sondern in einer offenen Atmosphäre mit tollen Angeboten zur Weiterentwicklung. Wenn es etwas gibt, was ich an 3M vor allem anderen schätze, dann ist es dieses besondere Klima, das Kreativität ernsthaft fördert.“

Alina Bluhm, Trainee Manufacturing

Alina Bluhm

Auszubildende Industriekauffrau

„Einkauf, Personalabteilung, Planung und Marketing – während meiner Ausbildung habe ich diese vier Abteilungen schon kennengelernt und jetzt weiß ich: Meine berufliche Zukunft liegt im Personalwesen, denn diese Arbeit macht mir großen Spaß. Hier wird meine Leidenschaft zum Beruf. Ich fühle mich wie in einer großen Familie. Egal in welcher Abteilung ich war, ich wurde überall herzlich aufgenommen und direkt ins Team eingebunden.“

Lisa Steindreischer, Auszubildende Fachkraft für Lagerlogistik

Lisa Steindreischer

Auszubildende Fachkraft für Lagerlogistik

„Meine Ausbildung mache ich in Jüchen. Hier befindet sich das größte Lager der 3M in Europa. Kommissionierung, Wareneingang und Warenausgang sind ebenso Bestandteile meiner Tätigkeit wie die Disposition und das Lagermanagement. Besonders gut gefällt mir die tägliche Abwechslung, denn ich sitze nicht nur im Büro, sondern packe auch im Lager mit an. In Jüchen haben wir einen besonders freundlichen Umgang miteinander: Obwohl wir dort über 300 Mitarbeiter sind, kennt jeder jeden! Und man bekommt auf alle Fragen immer eine Antwort. Die Unterstützung – auch bei den Prüfungsvorbereitungen – ist wirklich enorm groß. Meine Zukunft bei 3M? Ich will auf jeden Fall hier bleiben, denn ich finde das ganze Unternehmen so einzigartig. Bei 3M wird immer wieder was Neues erfunden, was auch im alltäglichen Leben nützlich ist – das ist doch wundervoll. Ich strenge mich in meiner Ausbildung deshalb sehr an, denn ich will schließlich beweisen, dass ich eine gute Mitarbeiterin bin und mich auch weiterentwickeln.“

Silas Mausberg, Auszubildender Industriekaufmann

Silas Mausberg

Auszubildender Industriekaufmann

„Ich habe mich für eine Ausbildung bei 3M entschieden, weil mich das umfassende Produktportfolio besonders fasziniert hat – insbesondere der Mini Beamer, der damals gerade neu auf den Markt kam. Heute weiß ich: 3M ist nicht nur innovativ, sondern auch fürsorglich. Man kann hier mit jedem über alles reden. Und wenn man mal ein Problem hat, findet sich immer eine Lösung. Wir Azubis werden optimal begleitet und unterstützt. Nach meiner Ausbildung würde ich gerne studieren und wenn es möglich ist zu 3M ins Marketing zurückkehren.“

Dennis Dudda, Auszubildender Industriemechaniker

Dennis Dudda

Auszubildender Industriemechaniker

„Die riesige Produktpalette von 3M hat mich von Anfang an interessiert und ich bin sehr froh, dass ich mich für eine Ausbildung bei 3M entschieden habe. Ich fühle mich hier rundum wohl – das ist für mich beim Arbeiten das Wichtigste. Die Arbeitsatmosphäre bei 3M ist sehr positiv. Jeder hilft jedem. Bei Problemen bekommt man immer Hilfe und wenn wir Auszubildenden mal Verbesserungsvorschläge haben, dann werden die angenommen und es wird darauf eingegangen. Das finde ich richtig gut. Von Beginn an wurden wir Azubis sehr gut ins Unternehmen integriert. Wir waren alle zusammen auf einer Einführungswoche. Dabei konnten wir die beiden Standorte Neuss und Hilden gut kennenlernen und uns wurde die 3M mit ihren Produkten und Abteilungen näher gebracht. Meine Tätigkeit hier reicht von der Erstellung von technischen Zeichnungen über Arbeitspläne bis zur Fertigung von Produkten, die später in der Produktion eingesetzt werden. Am meisten Spaß macht mir, dass ich so selbstständig arbeiten kann.“

Dr. Alexander Martin König, Projektmanager

Dr. Alexander Martin König

Projektmanager

„Nach meinem Studium war ich zunächst in einem großen Chemiekonzern tätig und habe mich nach einiger Zeit für einen Jobwechsel entschieden. Die 3M war mir als ein äußerst innovatives und sehr flexibles Unternehmen bekannt und meine Vorstellungsgespräche haben mir gezeigt, dass ich hier richtig bin. Ich hatte von Anfang an das Gefühl, dass man sich für mich als Person interessiert. Und so kam es dann auch, dass ich mich in relativ kurzer Zeit vom Produktentwickler zum Projektmanager weiterentwickeln konnte. Man hat meine Stärken erkannt und gefördert und somit konnte ich schon sehr früh den Weg für eine Managementkarriere bei 3M einschlagen. Das Prinzip „Auf Stärken bauen“ kannte ich in dieser Form vorher nicht. Bei der 3M ist es so, dass in Mitarbeitergesprächen auf die Stärken eines Mitarbeiters eingegangen wird. Richtig gut finde ich auch, die Möglichkeit des Individualcoachings: Eine Senior Managerin unterstützt mich bei meinem Karriereprozess. Insgesamt bin ich äußerst zufrieden bei 3M. Ich schätze die Arbeitnehmerfreundlichkeit, die Flexibilität und die Freiheiten im Unternehmen. Ich kann eigene Ideen einbringen und meinen eigenen Stil, Projekte umzusetzen, anbringen.“

Inga Stapper, Junior Produktmanager

Inga Stapper

Junior Produktmanager

„Nach meinem Bachelor-Studium, International Marketing, bin ich direkt bei 3M eingestiegen und arbeite jetzt seit einem Jahr als Junior Produktmanager im Bereich Kennzeichnungssysteme. Mein Job ist sehr vielseitig und bereitet mir enorm viel Spaß. Niemals hätte ich mir vorstellen können, wie viele unterschiedliche Etikettenmaterialien es gibt, was alles damit gemacht werden kann und welchen Mehrwert ein einziges Etikett schaffen kann. Das ist etwas, was mich bei 3M immer wieder überrascht und was die Arbeit hier so besonders gestaltet: Es gibt unglaublich viele Produkte, von denen manche auf den ersten Blick nicht sonderlich spannend wirken. Erst beim zweiten Mal hinsehen zeigt sich, wie technisch anspruchsvoll sie sind und was alles dahinter steckt. Mein Team hat mich sehr gut und schnell aufgenommen. Es ist wirklich klasse, wie offen und hilfsbereit meine Kollegen sind. Ich finde, Arbeiten macht erst richtig Spaß, wenn jeder mitzieht.“

Markus Wirtz, Werkstudent

Markus Wirtz

Werkstudent

„Ich kenne die 3M gut, denn ich habe hier bereits meine Ausbildung zum Mechatroniker gemacht. Danach habe ich mein Fachabitur nachgeholt, das Studium angefangen und jetzt arbeite ich hier als Werkstudent in der Abteilung Health Information Services. Dort beschäftigen wir uns mit Software für die Medizinbranche. Meine Hauptaufgabe ist zur Zeit die Erstellung von Erhebungsbögen für ein spezielles Programm. Ich wollte unbedingt wieder in die Firma zurück, weil mir das Arbeiten hier großen Spaß macht. Der Umgang der Kollegen untereinander ist sehr kollegial – das Arbeitsklima stimmt einfach. Besonders gut finde ich auch die flexiblen Arbeitszeiten. Ich kann von 8 Uhr morgens bis 20 Uhr abends kommen und das ist für mich als Student natürlich super, weil ich ganz unterschiedliche Vorlesungszeiten habe. So kann ich zum Beispiel vormittags die Vorlesungen besuchen und nachmittags arbeiten. Während des Semesters arbeite ich 20 Stunden die Woche und in den Semesterferien Vollzeit.“

Groß, vielseitig, komplex und
überraschend. Das könnte
auch Ihr nächster Job sein!

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