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Glossar


Anatomie

Lehre vom Bau und von der Struktur des Organismus, seinen Teilen und ihren funktionellen Zusammenhängen..

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Arteria vertebralis-Syndrom

Die Arteria vertebralis (“Wirbelarterie”) ist ein Ast der Schlüsselbeinarterie und verläuft rechts und links entlang der Halswirbelsäule ins Gehirn – durch Löcher in den Querfortsätzen der Wirbelkörper. Bei einer Einengung der Arteria vertebralis durch eine Verengung des knöchernen Kanals (z. B. infolge einer Arthrose) kann es zu Schwindel oder Ohrensausen kommen.

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Arthritis

Es gibt verschiedene Arten von Arthritis, einschliesslich Osteoarthritis, rheumatoider Arthritis und Gicht. Das Wort "Arthritis" bedeutet "Gelenkentzündung". Eine Entzündung ist eine natürliche Reaktion des Körpers auf Krankheit oder Verletzungen und umfasst Schwellung, Schmerzen und Steifigkeit.

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Arthrose

Ursächlich für die Arthrose ist ein Knorpelschaden. Dieser entsteht durch altersbedingte Abnutzung aber auch durch Achsen- und sonstige Fehlstellungen (X- oder O-Beine), sowie Fehl- oder Überbelastung. Eine Abflachung der Knorpelschicht führt zur Abflachung des Gelenkspalts im Röntgenbild.

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Arthroskop

Instrument, mit dem der Gelenkinnenraum untersucht und gleichzeitig chirurgisch versorgt werden kann. Wir sprechen dann von einer Gelenkspiegelung oder Arthroskopie.

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Arthroskopie

Gelenkspiegelung

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Aussenband

Umgangssprachlicher Begriff für den seitlichen Bandapparat am oberen Sprunggelenk. Das Aussenband verbindet den Aussenknöchel mit dem Fersenbein (Calcaneus) und dem Sprungbein (Talus) und trägt damit wesentlich zur Stabilisierung des Sprunggelenks bei.

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Bandapparat

Dieser Begriff wird in der medizinischen Fachsprache häufig gebraucht zur Bezeichnung ganzer Bandsysteme, wie z. B. am Aussenknöchel, wo sich das sogenannte Aussenband aus genau genommen drei einzelnen Bändern zusammensetzt und eine funktionelle Einheit bildet.

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Bandscheibe

Die Bandscheibe (Discus intervertebralis) ist ein ringförmiges Gebilde aus Faserknorpel mit einem in der Mitte gelegenen, gallertartigen Kern. Bandscheiben verbinden die Wirbelkörper elastisch und erlauben dadurch die Beweglichkeit zwischen den einzelnen Wirbelkörpern. Somit sind sie Gelenk und Stossdämpfer der Wirbelsäule. Durch den aufrechten Gang des Menschen sind die Bandscheiben einer enormen Druckbelastung ausgesetzt.

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Bandscheibenvorfall

Bei einem Bandscheibenvorfall kommt es zu einer langsam zunehmenden Verlagerung bzw. zum Austritt von Bandscheibengewebe in den Rückenmarkskanal. Durch Druck auf die Nervenwurzeln kann es zu Schmerzen, Lähmungen und Gefühlsstörungen kommen.

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Bluterguss

Ein Bluterguss entsteht durch eine Gewebsverletzung (Unfall oder chirurgischer Eingriff) mit resultierendem Austritt von Blut in das umgebende Weichteilgewebe. Zu den Erstmassnahmen gehören Kühlung, leichte Kompression und Hochlagerung, um die Ausdehnung des Blutergusses einzugrenzen.

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Calcaneus

Das Fersenbein bildet den hinteren Auflagepunkt der Fusssohle.

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Computertomografie

Abk.: CT. Computergestütztes Röntgenverfahren. Es ist geeignet für Skelettdiagnostik wie auch für Weichteildiagnostik. Bei letzterer ist es jedoch oft nicht so aussagekräftig wie die Kernspintomografie.

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CTS

s. Karpaltunnelsyndrom

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Discus intervertebralis

s. Bandscheibe

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Distale Radiusfraktur

Körperferner (distaler) Bruch des Radius (Speiche) im allgemeinen durch Sturz auf das Handgelenk verursacht.

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Distorsion

Eine Distorsion bezeichnet eine Verstauchung oder Verrenkung eines Gelenks. Am häufigsten kommt diese am Sprunggelenk und den Fingergelenken vor. Eine Distorsion kann zu einer teilweisen oder ganzen Einreissung der Bänder führen. Meistens ist eine konservativ-funktionelle Therapie erfolgreich.

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Elle

Der Ellenknochen (Ulna) bildet zusammen mit der Speiche (s. Radius) den Unterarmschaft.

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Endoskop

Instrument, das zwecks Inspektion und Operation in Gelenke und sonstige Körperhöhlen eingeführt werden kann. Endoskope für Gelenkeingriffe werden als Arthroskope bezeichnet.

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Epicondylitis radialis

s. Tennis-Ellenbogen

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Epicondylitis ulnaris

s. Golfer-Ellenbogen

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Epicondylus lateralis oder radialis

Knöcherner Fortsatz des Oberarmknorrens auf der Aussenseite, an dem die lateralen (äusseren) oder radialen Bänder (Speiche) des Ellenbogengelenks ansetzen (siehe Tennis-Ellenbogen)

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Epicondylus medialis oder ulnaris

Knöcherner Fortsatz des Oberarmknorrens auf der Innenseite, an dem die medialen (inneren) oder ulnaren Bänder (Elle) des Ellenbogengelenks ansetzen (siehe Golfer-Ellenbogen)

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Fasziitis Plantaris

Plantar Fasciitis, auch Fersensporn, ist die häufigste Ursache von Fersenschmerzen. Die Sehnenplatte der Fusssohle verbindet das Fersenbein mit den Zehen. Beim plantaren Fersensporn ist der Sehnenansatz der Muskeln am Fersenbein verknöchert. Durch Überbeanspruchung kommt es zu einer Reizung im Bereich des verknöcherten Sehnenansatzes, die wiederum zu Entzündungen führen kann. In der Folge treten beim Stehen oder Gehen Schmerzen im Bereich der Ferse oder der Unterseite des Fusses auf.

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Fersenbein

s. Calcaneus

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Fersensporn

s. Fasziitis Plantaris

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Fibula

s. Wadenbein

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Fraktur

Der Begriff Fraktur bezeichnet in der Medizin einen Knochenbruch, der meist durch äussere Gewalteinwirkung, wie z. B. einen Sturz entsteht.

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Früh-funktionelle Therapie

Damit ist eine moderne Form der Rehabilitation nach Verletzung beschrieben – mit und ohne Operation. Die funktionelle Therapie beinhaltet die frühzeitige Mobilisierung einer verletzten oder operierten Extremität oder eines Gelenks zur Vermeidung von Muskelabbau, Gelenkeinsteifungen, Thrombose u. ä. Bandagen unterstützen die funktionelle Therapie.

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Gelenkbandage

Bandagen mit vorzugsweise textilelastischer Konstruktion , die eine anatomische Passform haben und eine leichte Kompression ausüben. Durch Unterstützung der Propriozeption verbessern sie die Feinmotorik eines Gelenks.

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Gelenkflüssigkeit

Die Gelenkflüssigkeit (= Synovia), auch „Gelenkschmiere“ genannt, wird von der Innenhaut der Gelenkkapsel (= Synovialis) produziert und ernährt den Knochen. Weiterhin verringert sie die Reibung im Gelenk.

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Gelenkinnenhaut

Die innere Schicht der Gelenkkapsel. Sie produziert und resorbiert die Gelenkflüssigkeit.

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Gelenkscheiben (Meniskus)

Im Gelenkspalt zwischen den beiden Enden des Oberschenkels und dem Schienbeinplateau befinden sich zwei halbmondförmige Scheiben aus Faserknorpel: die Menisken. Sie dienen, zusammen mit den Knorpelschichten, mit denen die Gelenkknochen überzogen sind, als eine Art Stossdämpfer. Unter Belastung verformen und verschieben sie sich und helfen so, den Druck auf eine möglichst grosse Fläche zu verteilen. Gleichzeitig umfassen sie die Oberschenkelrollen und führen sie auf dem Schienbeinkopf.

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Gelenkspalt

Die das Gelenk bildenden Knochen sind mit einer Knorpelschicht überzogen, die im Röntgenbild nicht zu erkennen ist. Der Gelenkspalt stellt sich als Spalt zwischen den Knochen dar, der bei einer Arthrose typischerweise schmaler wird.

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Golfer-Ellenbogen

Auch Werfer-Ellenbogen oder Epicondylitis ulnaris genannt, im Vergleich zum Tennis-Ellenbogen deutlich seltenere Erkrankung. Betroffen ist hier der Epicondylus ulnaris oder der mediale Oberarmknorren. Dabei ist genau die andere Seite des Ellenbogens betroffen als beim Tennisellenbogen.

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Halswirbelsäule

Die Halswirbelsäule (HWS) bezeichnet die Gesamtheit der Wirbel zwischen Kopf und Brustwirbelsäule. Sie besteht aus sieben Wirbelkörpern.

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Hämatom

s. Bluterguss

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Hexenschuss

s. Lumboischialgie

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Humerus

Humerus ist medizinische Bezeichnung für den Oberarm.

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Iliosakralgelenk

Das Iliosakralgelenk bildet die gelenkige Verbindung zwischen dem Kreuzbein (Os sacrum) und dem Darmbein (Os ilium). Es trägt das Gewicht des Rumpfes, was es anfällig macht für Verletzungen.

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Kahnbeinbruch oder -fraktur

Das Kahnbein (Os naviculare oder scaphoideum) ist der Handwurzelknochen, der auf der Speichenseite des Handgelenks liegt. Oft wird er bei einem Sturz auf das Handgelenk verletzt. Kahnbeinfrakturen werden typischerweise für zwölf Wochen im Gipsverband ruhig gestellt.

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Karpaltunnelsyndrom

Abk.: CTS, KTS. Der Karpaltunnel bezeichnet einen Nerven-Muskeldurchgang im Bereich des Handgelenks. Bei einer Einengung des Karpaltunnels mit daraus resultierender Einengung des Nervus medianus kommt es zu typischen Beschwerden, wie nächtliche Schmerzen, Schmerzen bei Belastung oder Missempfindungen.

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Kernspintomografie

Magnetresonanztomografie (Abk.: MRT oder NMR). Im Gegensatz zur Computertomografie werden magnetische Felder und keine Röntgenstrahlen genutzt.. Ideal geeignet für die Diagnostik von Schäden und Veränderungen an Bandscheiben und Gelenken, z. B. Kreuzbandschäden am Kniegelenk.

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Knieaussenband

Stabilisiert das Kniegelenk auf der äusseren (lateralen) Seite.

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Knieinnenband

Stabilisiert das Kniegelenk auf der inneren (medialen) Seite.

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Kniescheibe

Die Kniescheibe oder Patella überträgt die Zugkräfte der Oberschenkelmuskulatur auf den Schienbeinkopf bei Streckung des Kniegelenks. Somit funktioniert die Kniescheibe als eine Art Kraftumleiter.

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Knochenbruch

s. Fraktur

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Knochenverletzung

Alle Verletzungen, die die Struktur des Knochens betreffen, z. B. nach Unfällen oder anderen Gewalteinwirkungen, werden unter dem Begriff Knochenverletzung zusammengefasst.

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Knorpel

Wasserhaltige und hochelastische Gewebeschicht, die die Gelenkflächen bedeckt und als Gleitschicht funktioniert.

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Knorpelschaden

Abnutzung und Verletzungen des Gelenkknorpels, Auslöser für eine Arthrose.

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Kreuz-Darmbein-Gelenk

s. Iliosakralgelenk

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Kreuzband

Man unterscheidet ein vorderes und ein hinteres Kreuzband. Beide stabilisieren das Kniegelenk in der Form, dass der Schienbeinkopf gegen ein Weggleiten nach vorne oder hinten gesichert ist.

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KTS

s. Karpaltunnelsyndrom

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Lendenwirbelsäule

Die Lendenwirbelsäule (Abk.: LWS) besteht aus fünf Wirbelkörpern. In der LWS werden sowohl Beugung und Streckung, Seitwärtsbiegung als auch (geringfügig) Drehung um die Körperachse ausgeführt. Zahlreiche degenerative Veränderungen wie z. B. Bandscheibenschaden mit Bandscheibenvorfall oder arthrotische Veränderungen der Wirbelgelenke erzeugen vielfache und häufige Beschwerden.

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Lumbalgie

s. Lumboischialgie

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Lumboischialgie

Schmerzhafte Verspannung der Rückenmuskulatur, ggf. mit Ausstrahlung der Schmerzen ins Gesäss und in den Oberschenkel. Bei plötzlichem Auftreten spricht man auch vom Hexenschuss.

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Magnetresonanztomografie

s. Kernspintomografie

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Meniskus

s. Gelenkscheibe

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Minimal invasiver Eingriff

Eine besonders gewebeschonende Operationstechnik, bei der mit kleinsten Einschnitten Endoskope bzw. Arthroskope in Gelenke oder Körperhöhlen eingeführt werden, mit denen dann die Operation durchgeführt wird.

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Mittelnerv

Der Mittelnerv (Nervus medianus) verläuft durch den Karpaltunnel am Handgelenk und innerviert einige der Fingermuskeln und einen Teil der Handfläche.

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MRT

Abk. für Magnetresonanztomografie,

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Navicularfraktur

s. Kahnbeinbruch oder -fraktur

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Nervus medianus

s. Mittelnerv

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NMR

Abk. für Nuclear Magnetic Resonance (engl.), Kernspintomografie

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Oberarm

s. Humerus

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Oberarmknorren, äusserer

s. Epikondylus lateralis/radialis.

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Oberarmknorren, innerer

s. Epicondylus medialis/ulnaris

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Orthese

Äusserliche Stabilisierungshilfe mit steifen oder halb steifen Elementen und zum Teil einstellbaren Bewegungsgraden z. B. für das Kniegelenk.

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Patellofemorales Schmerzsyndrom

Beschwerden rund um die Kniescheibe, wobei diverse Ursachen in Betracht gezogen werden müssen.

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Physiotherapie

Dachbegriff, unter dem alle Massnahmen der Rehabilitation wie aktive/passive Krankengymnastik, Lymphdrainage, Massage, Bädertherapie, Fango sowie alle Formen der Bewegungstherapie verstanden werden.

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Propriorezeption

Stimulierung von Hautrezeptoren durch Druck oder Dehnung. Es wird eine reflexartige muskuläre, d. h. dynamische Stabilisierung des Gelenks erzielt, verbunden mit einer verbesserten Feinsteuerung des Gelenks. Diesen Effekt haben äusserliche Stabilisierungshilfen wie z. B. Tapes, Gelenkbandagen oder Orthesen.

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Radius

Die Speiche. Sie bildet mit der Elle (Ulna) den Unterarmschaft.

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Radiusfraktur, distale

s. Speichenbruch

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Radiusköpfchen

s. Speichenköpfchen

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Rehabilitation

Alle Massnahmen, die die Gesundheit eines Patienten wiederherstellen und eine Eingliederung in das normale (Arbeits-) Leben herbeiführen sollen (medizinische, berufliche und soziale Integration).

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Röntgenbild

Methode zur Durchleuchtung des menschlichen Körpers mittels Strahlen. Mit dieser Technik lassen sich sehr gut die knöchernen Strukturen darstellen. Weichteile stellen sich im Röntgenbild nicht oder nur ganz schwach dar, hier kommen Computertomografie und Kernspintomografie zum Einsatz.

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Rückenmark

Gehört zum so genannten zentralen Nervensystem und verläuft vom Gehirn durch den Wirbelkanal bis in die Lendenwirbelsäule. Es hat die wichtige Funktion der Signalübermittlung vom Gehirn in den Körper.

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Schienbein

Bildet zusammen mit dem Wadenbein den Unterschenkelschaft. Das untere Ende des Schienbeins bildet den Innenknöchel.

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Schienbeinkopf

Der Schienbeinkopf ist das körpernahe Ende des Schienbeins und ist plateauförmig ausgebildet. Er hat zwei Gelenkflächen für den Kontakt mit dem Oberschenkel: eine Innere (mediale) und eine Äussere (laterale). In der Mitte des Schienbeinkopfs setzen die beiden Kreuzbänder an.

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Schublade, hintere und vordere

Bei Riss des vorderen Kreuzbandes lässt sich der Unterschenkel nach vorne ziehen (sogenannte vordere Schublade), und bei Riss des hinteren Kreuzbandes nach hinten (sogenannte hintere Schublade).

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Sehnenscheide

Eine Sehnenscheide ist eine flüssigkeitsgefüllte Hülle um eine Sehne. Sehnenscheiden haben, wie Schleimbeutel, eine Schutzfunktion und ermöglichen das Gleiten einer Sehne.

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Sehnenscheidenentzündung

Meist nichtbakterielle Entzündung der Sehnen bzw. Sehnenscheiden.

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Speiche

s. Radius

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Speichenbruch, körperferner

Körperferner Bruch der Speiche, meist durch Sturz auf das Handgelenk.

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Speichenköpfchen

Körpernahes Ende der Speiche, durch ein Ringband drehbar an der Elle gehalten, dadurch sind Auswärts- und Einwärtsdrehung des Unterarms möglich.

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Spondylarthrose

Arthrose der Zwischenwirbelgelenke der Wirbelsäule

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Sprungbein

Das Sprungbein (Talus) bildet mit dem Schienbein (Tibia) und dem Wadenbein (Fibula) das obere Sprunggelenk.

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Sprunggelenk

Umgangssprachlich ist hiermit meistens das obere Sprunggelenk gemeint.

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Sprunggelenk, oberes

Das obere Sprunggelenk wird von drei Knochen gebildet. Der Aussenknöchel als unteres Ende des Wadenbeins sowie das untere Ende des Schienbeins mit Innenknöchel bilden die sogenannte Sprunggelenksgabel; in dieser Gabel liegt das Sprungbein.

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Stosswellentherapie

Die Technologie der Stosswellentherapie kommt ursprünglich aus dem Bereich der Nierensteinzertrümmerung und wurde für den Einsatz in der Orthopädie angepasst. Durch kurze Schallimpulse mit hoher Energie wird die Durchblutung gesteigert und der Stoffwechsel angeregt. Dadurch wird eine Schmerzstillung erzielt.

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Stufenbett

Ermöglicht die Rückenlage des Patienten mit angewinkelten Beinen und wird zur entspannenden Lagerung bei Rückenbeschwerden eingesetzt.

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Synovia

s. Gelenkflüssigkeit
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Synovialis

s. Gelenkinnenhaut
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Talus

s. Sprungbein
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Tendonitis

s. Sehnenscheidenentzündung
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Tendovaginitis

s. Sehnenscheidenentzündung
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Tennis-Ellenbogen

Unter Tennis-Ellenbogen (= Epicondylitis radialis oder lateralis) versteht man eine entzündliche oder degenerative Veränderung am seitlichen (= radialen) Oberarmknorren (= Epicondylus radialis), z. B. bei Überbeanspruchung in Beruf oder Sport entsteht. Die Therapie ist primär konservativ und nur bei andauernden Beschwerden sind operative Massnahmen angezeigt.
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Tibia

s. Schienbein
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Ulna

s. Elle
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Ultraschalltherapie

Schallschwingungen sollen über eine Wärmeerzeugung im Körper wirken. Die thermische und mechanische Wirkung des Ultraschalls fördert die örtliche Durchblutung.
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Umstellungsosteotomie

Operation am Knochen, um krankhafte Gelenkachsenveränderungen zu korrigieren.
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Unhappy triad

Kombinationsverletzung mehrerer Strukturen des Kniegelenks mit Riss des vorderen Kreuzbandes, des Innenmeniskus und des Knieinnenbandes
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Wadenbein

Bildet zusammen mit dem Schienbein den Unterschenkelschaft. Das untere Ende des Wadenbeins bildet den Aussenknöchel.
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Werfer-Ellenbogen

s. Golfer-Ellenbogen
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Wirbelkörper

Die Wirbelkörper stellen die knöchernen Elemente der Wirbelsäule dar. Sie sind durch Bandscheiben elastisch miteinander verbunden. Jeder Wirbelkörper besitzt in seinem hinteren Anteil einen Wirbelbogen, der das Rückenmark umhüllt und zusammen mit den anderen Wirbelbögen den Wirbelkanal bildet.
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Zwischenwirbelgelenke

Die Wirbelbögen tragen jeweils vier Gelenkfortsätze, die mit dem darüber und darunter liegenden Gelenkfortsatz das Wirbelgelenk bilden. Sie werden auch als kleine Wirbelgelenke oder Zwischenwirbelgelenke bezeichnet.
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Entfliehen Sie der “Maus”-Falle durch zu viel Computerarbeit.

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Stütz- und Stabilisierungsgrade
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geringer
Stützgrad


Bietet leichte Kompression, Stütze und therapeutische Wärmespeicherung. Bei leichter Verstauchung, Verrenkung, Überbeanspruchung und Arthrose. Für die tägliche Anwendung.

mittlerer
Stützgrad


Bietet flexibel einstellbare Kompression, Stütze und therapeutische Wärmespeicherung. Bei Überbeanspruchung, Verstauchung, Verrenkung, Arthrose und Muskelschmerzen. Für die tägliche Anwendung oder bei bestimmten Aktivitäten.

mittlerer
Stabilisierungsgrad


Bietet passende und anatomisch korrekte Stabilisierung. Bei Überbeanspruchung, Verstauchung, Verrenkung, Arthrose, RSI und zur Vermeidung erneuter Verletzungen. Flexible Stabilisatoren können entfernt und die Passform Ihren Bedürfnissen angepasst werden.

hoher
Stützgrad


Bietet mehr Stütze und Stabilität dank der Mischung aus dehnbarem und nicht dehnbarem Material. Auch stoßdämpfendes Material kommt zum Einsatz. Bei Überbeanspruchung, Verstauchung, Verrenkung, Arthrose, RSI und zur Vermeidung erneuter Verletzungen.

hohe
Stabilisierungsgrad


Bietet mehr Stütze und Stabilität dank der Mischung aus dehnbarem und nicht dehnbarem Material. Auch stoßdämpfendes Material kommt zum Einsatz. Bei Überbeanspruchung, Verstauchung, Verrenkung, Arthrose, RSI und zur Vermeidung erneuter Verletzungen.