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Robuste Testmethode auch für komplexere Matrices

Montag 15 April 2013
Ein Poster, das jetzt auf der DFA Jahreskonferenz 2013 vorgestellt wurde, validiert die Sensitivität und Spezifität des 3M Molekularen Detektionssystems bei der Testung von Salmonellen, Listerien und E. coli in Nüssen, Trockenfrüchten und Umgebungsproben.
Pathogentest BILD

Die DFA of California ist eine gemeinnützige Organisation mit dem Ziel, die Nahrungsmittelqualität zu verbessern. Die Experten wollen eine lückenlose Betrachtung der Nahrungskette von der Herstellung bis hin zum Verzehr – und fordern dazu schnellere, sicherere Testmethoden für Pathogene, die über traditionelle mikrobielle Verfahren nur sehr aufwendig und erst nach circa vier Tagen nachgewiesen werden können.


Ein Poster, das jetzt auf der DFA Jahreskonferenz 2013 vorgestellt wurde, validiert die Sensitivität und Spezifität des 3M Molekularen Detektionssystems bei der Testung von Salmonellen, Listerien und E. coli in Nüssen, Trockenfrüchten und Umgebungsproben. Untersucht wurden die Matrices Rosinen, Mandeln, Walnüsse und Pistazien – teilweise in unterschiedlichen Aufbereitungen: roh, gesalzen oder gewürzt.

Parallele Testung aller Pathogene
Die Studie zeigt, dass die 3M Methode eine höchst robuste, effiziente, und genaue Nachweismethode darstellt: Sie erzielte selbst bei diesen komplexen Matrices, die gewöhnlich eine Inhibition zeigen, für sämtliche Pathogene hundertprozentige Ergebnisse in Sensitivität und Spezifität. Zudem konnten die Pathogene parallel getestet werden, was eine deutliche Erleichterung im Ablauf bedeutete. Die gesicherten Auswertungen der Proben lagen nach nur 75 Minuten vor.

Die DFA befürwortet den Einsatz des 3M Molekularen Detektionssystems ausdrücklich und stellt das Poster der Öffentlichkeit bereit, um Anwender und Konsumenten auf die neuen Möglichkeiten aufmerksam zu machen.

Hier finden Sie den Download und weitere Informationen zur 3M Detektionsmethode.