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Neues Premiummodell: 3M™ Clipper Professional

 Bild - 3M™ Clipper Professional

Mit dem neuen 3M Clipper Professional markiert 3M – einer der Martkführer für medizinische Clipper – ein neues Leistungsniveau innerhalb der eigenen Produkt-Range.

Studien haben gezeigt, dass die Haarentfernung mit herkömmlichen Rasierern zu Schnitten und mikroskopisch kleinen Verletzungen der Epidermis führt. Daher empfiehlt das Robert Koch-Institut die „Präoperative Haarentfernung [...] bevorzugt mittels Kürzen der Haare bzw. chemischer Enthaarung (Kategorie IA)“ *. Der Einsatz sogenannter Clipper ermöglicht effizientere OP-Abläufe und erhöht Komfort und Sicherheit für die Patienten.

Bild - 3M™ Clipper Professional

Mit dem neuen 3M Clipper Professional markiert 3M – einer der Martkführer für medizinische Clipper – ein neues Leistungsniveau innerhalb der eigenen Produkt-Range:

  • Betriebsdauer bis zu 160 Minuten bei nur drei Stunden Aufladezeit
  • Das zum Patent angemeldete Scherkopfdesign verhindert, dass Haut in den Scherkopf hineingezogen wird. Dies minimiert das Risiko von Schnitten, Hautverletzungen und Infektionen.
  • Entfernt alle Arten von Kopf- und Körperbehaarung – egal ob fein, grob, nass oder trocken.
  • Erster und einziger chirurgischer Clipper mit Akkuladestandsanzeige
  • Kann ausgeschaltet ohne Scherkopf in geeignete Desinfektionslösung getaucht werden.
  • Mit Lithium-Ionen-Akku für volle Clipping-Leistung unabhängig vom Ladestand

Näheres zum neuen Premiummodell erfahren Sie auch auf unserer Website. Vereinbaren Sie über ‚Kontakt’ schnell und bequem einen Bemusterungstermin!

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Weitere 3M Clipper Produkte:

  • 3M™ Clipper 9661 mit flexiblem Einmalscherkopf 9660 – passt sich hervorragend auch Problemzonen an
  • 3M™ Clipper 9671 zeichnet sich durch besondere Präzision und Vielseitigkeit aus
  • 3M™ Remington Clipper 9604 sorgt für eine sichere, kostenoptimierte Anwendung

* Prävention postoperativer Infektionen im Operationsgebiet. Empfehlung der Kommission für Krankenhaushygiene und Infektionsprävention beim Robert Koch-Institut, 2007.

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