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NEU: Messung der Körperkerntemperatur erstmals einfach, schmerzfrei und nicht invasiv

Bis zu 1,6 °C kann die Temperatur anästhesierter Patienten allein in der ersten Stunde nach OP-Beginn sinken ... Unbeabsichtigte Hypothermien im Narkosezustand sorgen u.a. für ein signifikant erhöhtes Infektionsrisiko - und zwar unabhängig von Alter, Geschlecht oder körperlichem Zustand der Patienten

Nicht invasive Methode

Exakte Ergebnisse lieferten bislang nur invasive Messverfahren zur Körperkerntemperaturüberwachung - etwa durch einen ösophagealen, rektalen, Blasen- oder PA-Katheter. Das weltweit neue 3M SpotOn System macht diese jetzt überflüssig. Es arbeitet mit einem Sensor, der einfach auf der Stirn des Patienten appliziert wird und dort aktiv eine perfekte Wärme-Isolation erzeugt. Dabei entsteht ein isothermaler Tunnel, durch den die Körperkerntemperatur zur Hautoberfläche aufsteigt und dort konstant gemessen werden kann. Mit der Entwicklung dieses präzisen, nicht invasiven Verfahrens wird eine zusätzliche Infektionsquelle zuverlässig ausgeschlossen.

Überall einsetzbar

Das SpotOn Temperatur System ist kompatibel mit fast allen Patientenmonitoren. Der Sensor verbleibt auf der Stirn des Patienten, lediglich das Sensorkabel wird gekoppelt. Damit kann das Gerät überall genutzt werden und liefert vor, während und nach der OP exakte Ergebnisse ohne Schwankungen durch wechselnde Systeme.

Lückenloses Temperatur-Monitoring senkt zuverlässig die Infektionsrate Ihrer Klinik. Klingt interessant? Mehr Informationen zur Produktinnovation 3M SpotOn Temperatur-Monitoring-System finden Sie hier:

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