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Batteriekennzeichnung


Beratungshotline

Kennzeichnungs-Hotline:
02131 / 143471

Seit Mitte 2012 sind Hersteller von Geräte- und Fahrzeugbatterien aufgefordert, zusätzlich zu herkömmlichen Hinweisen wie der CE-Konformität ihre Erzeugnisse mit einer Kapazitätsangabe zu versehen. Eine EU-Verordnung schreibt vor, dass die Leistung in Milliamperestunden oder Amperestunden auszuweisen ist. Bei Fahrzeugbatterien und -akkumulatoren müssen die Hersteller zudem den Kaltstartstrom in Ampere angeben.

Dabei kommen für die Batteriekennzeichnung ausschließlich besonders belastbare Materialien infrage, denn die Batterien leisten im ölig-heißen Motorraum eines Fahrzeugs oder im Herzen eines Geräts „Höchstarbeit“. Auch die Batteriekennzeichnung ist also Extrembedingungen ausgesetzt. Ausgezeichnet bewährt haben sich 3M™ Polyesterfolien, die mit einem besonders belastbaren Klebstoff beschichtet sind. Von ihrem Untergrund kann die 3M™ Spezialfolien so schnell nichts trennen, ganz gleich, ob der Untergrund über eine Polypropylen-Oberfläche verfügt oder leicht ölig ist.

Für die Kennzeichnung eines in Großserie gefertigten Produkts wie Batterien bieten die 3M™ Folien einen weiteren Vorteil: Sie eignen sich bestens für vollautomatische Spendeprozesse.

 

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