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3M geht mit Galileo „Beyond Limits“

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Ein Auto mithilfe von Klebstoff bremsen? Klingt nach einer Herausforderung – und war deshalb auch genau die richtige Frage für 3M.

Lara, Zuschauerin des Pro7 Wissensmagazins „Galileo“, wollte wissen, ob es allein mit der Kraft eines Klebstoffs möglich ist, ein fahrendes Auto zu stoppen. In vergangenen „Beyond Limits“-Aktionen hat 3M mehrfach gezeigt, dass es mit seinen Technologien Grenzen überschreiten kann. Warum dann nicht auch ein Fahrzeug mit Klebstoff zum Stehen bringen?

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3M geht mit Galileo „Beyond Limits“ - Video

Die 3M Klebstoffexperten Julius Weirauch, Stefan Obermaier und Marcus Sauerborn nahmen die ungewöhnliche Herausforderung an und ertüftelten den optimalen Versuchsaufbau. Am 17. Juni 2014 war es dann soweit: Ein Profi-Stuntman, ein Auto und zwei eigens dafür konstruierte Fahrbahnen – eine davon mit einer Klebstoffspur beschichtet, die andere für den direkten Vergleich: Das waren die Zutaten für den Galileo-Dreh, der die Wahrheit ans Licht bringen sollte.

Und so lief die Geschichte ab: Gas geben, auf die Versuchsbahn fahren, Fuß vom Gas und schauen, was passiert. Nach mehreren Durchläufen bei steigender Geschwindigkeit stand fest: Ja, es geht! Ein Auto lässt sich mithilfe von Klebstoff bremsen! Bei 10, bei 20, bei 30 und selbst bei 40 km/h brachte der Klebstoff das Auto zum Stehen. „Je höher die Geschwindigkeit des Autos wurde, umso besser die Übereinstimmung mit den im Voraus berechneten Ergebnissen“, stellte Julius Weirauch fest. Moderator Harro Füllgrabe und Zuschauerin Lara zeigten sich schwer beeindruckt: „Der Klebstoff sieht aus wie Schokosoße, wirkt aber wie eine Fliegenfalle für Autos. Wahnsinn!“

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Als wir die Anfrage von Pro7 bekamen, dachte ich: kurios, aber spannend! Das war ein Experiment mit unbekanntem Ausgang und ein ganz schönes Stück Arbeit. Doch das Ergebnis kann sich sehen lassen!

- Marcus Sauerborn

 

Dass die Produktionsfirma des Senders bei dieser außergewöhnlichen Aufgabe direkt an 3M gedacht hat, belegt unser Renommee im Bereich Klebtechnologie. Wir haben die Herausforderung gerne angenommen.

- Julius Weirauch

 

02/07/2014

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