Schutzbrillen erfüllen eine Funktion. Eine sehr wichtige Funktion, denn sie schützen das Augenlicht vor vorübergehender bzw. dauerhafter Beeinträchtigung oder gar Verlust.
Das Argument für das Tragen einer Schutzbrille in bestimmten, oft auch vorgeschriebenen Bereichen.
Mit ihrer nach der Norm 166 geprüften mechanischen Festigkeit sowie dem integrierten Seitenschutz bieten 3M Korrektionsschutzbrillen den größtmöglichen Standard in punkto Sicherheit überall dort, wo Bügelbrillen ausreichend sind.
Unser Paketpreissystem macht die Abwicklung einfach und komfortabel.
Die Einbindung eines Optikers sorgt für optimale Qualität.
Der perfekte Sitz
Passende Brillen für jeden individuellen Gesichtstyp.
Die Wahl der Fassung richtet sich primär nach der Kopfgröße.
Genauer sind es die Bügellänge, die Fassungsbreite und die Nasenauflage, die den Fassungstyp bestimmen. Sind die Bügel
zu lang, rutscht eine Brille, da der Halt hinter den Ohren nicht gewährleistet ist.
Ist eine Fassung zu schmal, drückt sie auf die Schläfen, ist sie zu breit, hat sie auf dem Kopf keinen Halt. Im Umkehrschluss ist also
optimaler Sitz dann gegeben, wenn die Fassung weder auf den Schläfen drückt noch im Gesicht hin- und herrutscht.
Aus diesem Grund werden die Fassungen in verschiedenen Größen angeboten.
So finden Sie die richtige Größe:
Alle Brillen sind geprüft nach EN 166:2001 "Persönlicher Augenschutz".
Guter Seitenschutz zeichnet sich durch guten Sitz aus. Denn optimaler Schutz ist nur dann gegeben, wenn die Seitenschützer
einen möglichst geringen Abstand zu Augenbrauen und Wangenknochen haben. Der durchsichtige und somit unauffällige
Seiten-/Augenbrauenschutz des 3M Programms ist darüber hinaus fest montiert, sodass er nicht entfernt werden kann - ob
absichtlich oder unabsichtlich. Daneben kann er natürlich auch nicht verloren oder nach einer Demontage vergessen werden.
Damit ist der Schutz einfach immer gewährleistet.
Rechtsichtigkeit ist dann vorhanden, wenn beim Blick in die Ferne und im relativ entspannten Zustand des Auges das Abbild
des anvisierten Objektes scharf auf der Netzhaut abgebildet wird.
Kurzsichtigkeit
Die Linse ist funktionsfähig, aber der Augapfel zu lang gewachsen.
Die scharfe Abbildung ferner Objekte liegt kurz vor der Netzhaut, und nur im Nahbereich wird scharf gesehen. Korrigiert wird
dieser Fehler mit Einstärkengläsern mittels einer konkaven Linse, die am Rand dicker ist. So wird das Objekt mittig - und somit
scharf - auf der Netzhaut abgebildet.
Weitsichtigkeit
Die Linse ist funktionsfähig, der Augapfel aber zu kurz ausgebildet.
Die scharfe Abbildung des Objektes liegt hinter der Netzhaut. Der Effekt: Nur in der Ferne liegende Objekte werden scharf gesehen,
in der Nähe dagegen nicht. Die Lösung hier sind Einstärkengläser mit konvexer Form, die in der Mitte dicker als an den Rändern
sind.
Altersbedingte Weitsichtigkeit
Fast bei jedem Menschen ab dem 40. Lebensjahr tritt dieses Phänomen auf, da die Augenlinsen zunehmend ihre Flexibilität
und somit ihre Anpassungsfähigkeit verlieren. Zunehmend müssen zum Beispiel Schriftstücke vom Auge weiter entfernt
gehalten werden, um sie deutlich erkennen zu können. Hier erfolgt die Korrektur mithilfe von Gläsern, die sowohl nahe
als auch entfernte Objekte klar erkennen lassen. Das geschieht entweder mit Bifokal- oder Gleitsichtgläsern.
Hornhautverkrümmung (Astigmatismus)
In Kombination mit Kurz- oder Weitsichtigkeit kann auch der sogenannte Astigmatismus auftreten: Er entsteht aufgrund einer
ungleichmäßigen Krümmung der Hornhaut. Dann kann weder in der Nähe noch in der Ferne scharf gesehen werden. Ein Mensch
mit Hornhautverkrümmung sieht entweder in horizontaler, vertikaler oder schräger Richtung schlecht. Ein Zylinderglas und die
dazugehörige Achse gleicht diese Sehschwäche aus (zum Beispiel +0,50 dpt in Achslage 90°).