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Preisverleihung auf der A+A: Die Gewinner des 3M Safety Awards 2013

Red dot Award für den 3M Peltor X Gehörschutz

Der von 3M gemeinsam mit den Fachmagazinen „Sicherheitsingenieur“ und „“Sicherheitsbeauftragter“ ausgelobte Preis zeichnet die Umsetzung innovativer Arbeitsschutzlösungen in Industrie und Handwerk aus. Michael Gremm, Fachkraft für Arbeitssicherheit, überzeugte mit seinem innovativen Konzept für Reflexstreifen an der Warnschutzkleidung ganz besonders. Neben einem Preisgeld in Höhe von 1.000 Euro und dem 3M Safety Award erhält er ein Imagevideo für sein Unternehmen.

Vorbildliche Arbeitssicherheit: Das 3M Safety Team 2014

Ebenfalls ausgezeichnet wurden Stephan Liske, Student der Sicherheitstechnik und Mitglied der Freiwilligen Feuerwehr Emmerich am Rhein, Marc Graudszus, Fachkraft für Arbeitssicherheit bei den Wuppertaler Stadtwerken, Herbert Paus, Fachkraft für Arbeitssicherheit bei der BPOLFLS STA und Sandro Welsch, Anlagenfahrer und Sicherheitsbeauftragter bei der Elbe-Drahtwerke Feralpi GmbH. Sie alle konnten sich über 1.000 Euro Preisgeld und den 3M Safety Award freuen. „Wir waren positiv überrascht, wie viele unterschiedliche Bewerbungen uns erreicht haben. Das zeigt uns, dass das Thema in vielen Betrieben eine sehr hohe Relevanz hat und wir mit dem 3M Safety Award den Nerv der Zeit treffen. Wir hoffen sehr, dass wir gemeinsam mit unseren frisch gekürten Safety Vorbildern noch mehr Firmen und ihre Mitarbeiter für den Einsatz von Persönlicher Schutzausrüstung begeistern können“, so Anja Corduan, 3M Marketingleiterin im Geschäftsbereich Arbeitsschutz und Moderatorin der Verleihung.

Fünfköpfige Expertenjury bewertete die Bewerbungen

Für die Bewerbung war die Schilderung eines Schlüsselerlebnisses und die daraus abgeleiteten Maßnahmen zur Optimierung der Arbeitssicherheit gefragt. Über die Gewinner entschied schließlich eine fünfköpfige Expertenjury, der neben zwei 3M Arbeitsschutzexperten und dem Chefredakteur des Sicherheitsingenieurs und Sicherheitsbeauftragten Weigand Naumann auch die beiden Sicherheits-Experten Prof. Dipl.-Ing. Bernhard Tenckhoff und Silvester Siegmann angehörten. Die Entscheidung erfolgte schließlich anhand drei Kriterien: die Vorbildfunktion des Schlüsselerlebnisses, die Maßnahmen zur Optimierung der Arbeitssicherheit und die leichte Umsetzbarkeit für andere.