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Bundesweite Aktion: Der Tag des Zebrastreifens

29.05.2009

3M Verkehrssicherheit - Nachrichten

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Bundesweite Aktion: Der Tag des Zebrastreifens
Der Tag des Zebrastreifens

Im Rahmen der Aktion „Tag des Zebrastreifens“ wird auch in der Stadt Montabaur kostenlos ein abgenutzter Zebrastreifen erneuert. Die bundesweite Aktion, die von der Deutschen Gesellschaft für Straßenmarkierung ins Leben gerufen wurde, hat zum Ziel, marode Zebrastreifen zu erneuern, um die Verkehrssicherheit zu erhöhen.

Im Rahmen der Aktion „Tag des Zebrastreifens“ erneuert Volkmann & Rossbach in der Stadt Montabaur kostenlos einen abgenutzten Zebrastreifen. Die bundesweite Aktion, die von der Deutschen Gesellschaft für Straßenmarkierung ins Leben gerufen wurde, hat zum Ziel, marode Zebrastreifen zu erneuern, um die Verkehrssicherheit zu erhöhen. Die Wahl in Montabaur fiel auf den stark beanspruchten Zebrastreifen an der Bahnhofstraße gegenüber der Fahrschule Korn.

Seit Samstag strahlt der Zebrastreifen in der Alleestraße in neuem Weiß. Über die landläufige Vermutung, dass „ein bisschen weiße Farbe und ein breiter Pinsel“ ausreicht, um den Zebrastreifen auszubessern, schmunzelt Robert Grauer, Verantwortlicher für die Abteilung Fahrbahnmarkierung von VR. „Zunächst muss der alte Zebrastreifen demarkiert werden, um möglichen Haftungsproblemen vorzubeugen“, erklärt der Fachmann. „Dann kann erst die neue Markierung aufgebracht werden“.

Übrigens wird nicht einfach nur neue Farbe aufgebracht – VR lässt sich was ganz Besonderes einfallen: „Wir bringen eine hochwertige profilierte Markierungsfolie von 3M auf“, so Grauer. „Diese Folie zeichnet sich durch eine hohe Reflexionsfähigkeit auch bei nasser Fahrbahn und ausgezeichneten Nachtsichtbarkeitswerten aus“, lobt der Fachmann den Hersteller.

Stadtbürgermeister Klaus Mies freut sich über die Aktion. Gerade an dieser Stelle, also gegenüber der Fahrschule und in unmittelbarer Nähe zur Bushaltestelle, bietet der Zebrastreifen nicht nur den Passanten, sondern auch den Autofahrern eine wichtige Orientierungshilfe und sorgt für mehr Sicherheit. Die Vorteile eines Fußgängerüberwegs – so der Fachausdruck für den im Volksmund bekannten „Zebrastreifen“ – liegen auf der Hand: neben den deutlich geringeren Baukosten gegenüber einer Ampel, können Autofahrer und Fußgänger viel flexibler auf die jeweilige Verkehrssituation reagieren und sind nicht dem festgelegten Zeitablauf einer Ampel unterworfen.

Das Warten auf „Grün“ und damit die Versuchung, auch einmal bei „Rot“ die Straße zu überqueren, wenn kein Auto in Sicht ist, besteht nicht. Und auch für die Autofahrer bestehen Vorteile: Sie müssen sich zwar mit der gebotenen Vorsicht dem Überweg nähern, dürfen jedoch im Gegensatz bei einer Ampelanlage ohne Halt weiterfahren, wenn kein Passant den Zebrastreifen nutzen will.

Volkmann & Rossbach verspricht, dass die Stadt Montabaur nun jedes Jahr zum „Tag des Zebrastreifens“ einen Zebrastreifen entweder neu geschenkt oder kostenfrei restauriert bekommt. Übrigens: Nicht ohne Grund fällt der Tag des Zebrastreifens auf einen Tag im August: Am 24. August 1953 hat der Gesetzgeber mit dem Paragraphen 26 der Straßenverkehrsordnung erstmalig den Fußgängerüberweg „Zebrastreifen“ bundesweit eingeführt.

Download: Newsletter_3M Reflexe Aktuell_Oktober 2008 (492 KB, .pdf)


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