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Verkehrsinfrastruktur und Sicherheit: Demografische Entwicklung berücksichtigen!

02.09.2013

Ältere Menschen sind heute deutlich aktiver als früher – die individuelle Mobilität steigt. Der Straßenverkehr wird damit zunehmend von Personen geprägt, deren Sehkraft und Reaktionsvermögen altersbedingt Einschränkungen aufweisen. Die Infrastruktur sollte sich diesem Trend anpassen: Verkehrszeichen müssen sichtbarer werden!

Demografischer Wandel Das Freizeitverhalten älterer Menschen hat sich verändert – man ist mobil und unterwegs. Während 1994 gerade mal ein Viertel der über 64-jährigen Frauen und Männer einen eigenen PKW angemeldet hatte, gilt dies heute bereits für über die Hälfte der zudem stetig wachsenden Altersgruppe.*

Leider ist die Sehkraft älterer Menschen deutlich geringer als bei jüngeren. Im Straßenverkehr kann dies schnell zum Problem werden – für einen selbst wie auch für andere Personen. Ein Vergleich zwischen 20- und 50-jährigen Verkehrsteilnehmern ergibt: Letztere brauchen achtmal höhere Beleuchtungsstärke, um ein Objekt genauso hell wahrzunehmen wie die jüngeren! Auch die Kontrastwahrnehmung lässt nach, die Blendempfindlichkeit hingegen steigt. Ältere Menschen müssen demnach Verkehrszeichen deutlich länger fixieren, um sie sicher zu erkennen.

Der Verkehrsraum sollte dieser demografischen Entwicklung Rechnung tragen – unter anderem durch bessere Erkennbarkeit von Verkehrszeichen: Durch mikroprismatische Reflexfolien der Leistungsklasse RA3 C beispielsweise können Informationen schneller wahrgenommen werden. Diese 3M™ Reflexfolien verschaffen den Fahrern mehr Zeit, um sich auf weitere wichtige Informationen zu konzentrieren, zum Beispiel auf Fußgänger, andere Verkehrsteilnehmer oder Hindernisse.

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