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Nur keine Angst: Die Untersuchung


Um Ihrem Kind die Angst vor der recht umfangreichen augenärztlichen Untersuchung zu nehmen, sollten Sie Ruhe und Selbstsicherheit ausstrahlen. Soweit möglich, erklären Sie Ihrem Kind, was es bei der Begegnung mit dem Augenarzt und der Orthoptistin erleben wird, vor allem aber, dass es nichts zu befürchten hat.

3M Opticlude Augenpflaster - Interview mit einer Orthoptistin


DO NOT DELETE

  • Die Untersuchung beginnt mit einem ausführlichen Anamnesegespräch.
  • Welche Symptome/Beschwerden gibt es?
  • Leidet Ihr Kind an anderen Erkrankungen?
  • Nimmt Ihr Kind Medikamente ein?
  • Besteht ein Entwicklungsrückstand?
  • Werden andere Therapien (Ergotherapie, Bewegungstherapie, Logopädie etc.) durchgeführt?
  • Gibt es Augenerkrankungen in der Familie?
  • Waren Schwangerschaft und die Geburt des Kindes normal?

Anschließend erfolgt eine Untersuchung Ihres Kindes durch die Orthoptistin in der Sehschule.
Geprüft werden hier Sehschärfe, Zusammenspiel beider Augen, ob Ihr Kind beidäugig sieht (Stereosehen) oder Ihr Kind schielt.

Die Untersuchung

Wie wird das Sehvermögen überprüft?

Um die Augen Ihres Kindes ganzheitlich untersuchen zu können, wird Ihr Augenarzt ihm Pupillen erweiternde Augentropfen verabreichen, die auch die inneren Augenmuskeln entspannen. Nur so ist es möglich, eine eventuelle Fehlsichtigkeit korrekt zu bestimmen. Achtung: Die Einwirkungszeit dieser Tropfen beträgt 30 Minuten. Vielleicht bringen Sie etwas zum Spielen mit oder lesen Ihrem Kind vor?

So helfen Sie Ihrem Kind:

Nehmen Sie sich Zeit, strahlen Sie Ruhe aus, bleiben Sie entspannt. Die Untersuchung, das Gespräch und die Einwirkzeit der Augentropfen brauchen mindestens 1½ Stunden Zeit. Beschäftigen Sie Ihr Kind in den Pausen und lenken Sie es von der Situation ab!

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