Unterstützung
Brille
Ihr Augenarzt wird Ihnen sagen, um welche Form der Schwachsichtigkeit es sich bei
Ihrem Kind handelt und ob eine Brille notwendig ist. Wird eine Brille verordnet, ist sie
auch in Kombination mit anderen Therapieformen immer zu tragen.
Okklusionstherapie
Schon ab dem Säuglingsalter ist die Schwachsichtigkeit bei Kindern oftmals mit der
sogenannte Okklussionstherapie erfolgreich zu behandeln. Das gesunde Auge wird mit
Hilfe eines speziellen Augenpflasters abgeklebt, um das schwachsichtige, schwächere
Auge vermehrt zu beanspruchen und zu trainieren.
Die Dauer und Häufigkeit der Therapie sind individuell und werden vom Arzt oder der
Orthoptistin indiziert. Werden die Pflaster dann regelmäßig und konsequent getragen,
stellen sich Therapieerfolge mitunter sehr schnell ein.
Beschäftigung im Nahbereich
Während des Pflastertragens ist die sogenannte „Beschäftigung im Nahbereich“ nützlich, um schnellere Therapie-Erfolge zu erzielen. Das heißt, Ihr Kind sollte bei allen Tätigkeiten gefördert werden, bei denen es sich konzentrieren und „genau hinsehen“ muss.
Diese Beschäftigung im Nahbereich kann Malen, Schreiben, Lesen, Basteln und Puzzeln sein, aber ebenso Sticken und Weben, Perlen aufziehen oder das Spielen von Gesellschaftsspielen.
Cavilon™
Für die besonders empfindliche Haut Ihres kleinen Lieblings ist der 3M Cavilon reizfreie Hautschutz die perfekte Pflege. Gegen Hautreizungen und Schmerzen beim Pflasterwechsel.
Einfach vor dem Pflasterkleben auf die Haut auftragen, trocknen lassen und dann das 3M Opticlude Augenpflaster wie gewohnt aufkleben!
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