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Okklusionstherapie: Was mache ich, wenn mein Kind schielt?


Schielen bei Kindern lässt sich meist gut behandeln: Eine Augenokklusion mit 3M Augenpflastern hilft zuverlässig. Dafür muss man das gesunde Auge abkleben, damit das „kranke“ Auge besser trainiert wird.

Schielt Ihr Kind? Oder vermuten Sie, dass es an Schwachsichtigkeit leidet? Das erkennen Sie neben dem Schielen auch daran, dass Ihr Kind unter Augenzittern leidet oder häufig blinzelt. Auch Konzentrationsprobleme deuten auf eine Sehschwäche hin. Hier hilft in der Regel eine Augenokklusion, bei der ein Auge abgeklebt wird – schmerzfrei mit 3M Augenpflastern.

Was mache ich, wenn mein Kind schielt?

Augenokklusion: So hilft das Abkleben eines Auges gegen Schielen

Rund fünf Prozent aller Babys, Kleinkinder und Kinder schielen. Auch Ihr Kind? Dann ist das kein Grund zur Besorgnis – denn hier kann Ihr Arzt gemeinsam mit einer Orthoptistin helfen.

Da Schielen meist mit einer Sehschwäche verbunden ist, sollten Sie Ihr Kind in jedem Fall ärztlich untersuchen lassen. Das ist völlig ungefährlich. Neben einer Brille wird Ihr Arzt Ihrem Kind dann in der Regel eine Okklusionstherapie verordnen: Das klingt sehr medizinisch – bedeutet aber nur, dass das gesunde Auge abgeklebt wird (Okklusion=Abdecken). Bei dieser Schielbehandlung schaut Ihr Kind also mit seinem schielenden Auge, das dadurch trainiert wird. Mit den 3M Augenpflastern ist das schmerzlos und sogar spannend für Ihr Kind: Denn die Pflaster gibt es in bunten Designs von Disney.

Wie lange muss das Augenpflaster aufgeklebt werden?

Dauer und Häufigkeit des Abklebens legt Ihr Arzt gemeinsam mit Ihrer Orthoptistin fest. Als Faustregel gilt: Im ersten Lebensjahr sollte Ihr Kind das Pflaster nur bis zur Hälfte der Wachzeit tragen, um das abgeklebte Auge zu schonen. Ältere Kinder dürfen das Augenpflaster länger tragen: In der Regel so viele Tage, wie sie Jahre alt sind. Also z.B. ein dreijähriges Kind drei Tage am Stück. Die Therapie ist einfach und schmerzfrei – aber wirkungsvoll: So ist meist schon schnell eine deutliche Verbesserung bei den kleinen Patienten zu beobachten.

Das können Sie als Eltern tun

Je früher Sie zum Arzt gehen, umso besser. Denn bei Babys, Kleinkindern und Kindern lässt sich das Schielen noch sehr wirkungsvoll behandeln. Die Schielbehandlung ist ungefährlich – das sollten Sie Ihrem Kind von Anfang an klarmachen. Vermitteln Sie ihm eine positive Haltung zu den Arztbesuchen und den Pflastern: Lassen Sie Ihr Kind seine Lieblingspflaster aussuchen und sagen Sie ihm, wie cool und besonders es ist, ein Pflaster zu tragen. Gemeinsame Spiele, Malen und Lesen oder Vorlesen fördern die Entwicklung und machen Spaß. Auch kleine Belohnungen nach jedem Pflasterwechsel wirken Wunder und tragen dazu bei, dass Ihr Kind die Schieltherapie akzeptiert und die Behandlung gute Erfolge zeigt.

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