Das Geheimniss eines wundervollen Lächelns
Silikonabdruck
Nach der Abdrucknahme in Ihrer Praxis senden Sie die Silikonabdrücke Ihrer Patienten bitte an die Firma TOP-Service für Lingualtechnik GmbH. Hier werden aus den Silikonabdrücken Gipsmodelle hergestellt.
Setup
Erfahrene Zahntechniker sägen die Gipszähne aus und stellen sie anschließend mit Hilfe von Wachs so auf, wie die echten Zähne am Behandlungsende stehen sollen. Dieses sogenannte Setup wird dann mit einem 3D-Scanner hochpräzise digitalisiert.
Kontrolle des Setups
Ein Experte kontrolliert das Setup Model um es letztendlich für die Bracket und Bogenherstellung freizugeben und ein perfektes Endergebnis zu gewährleisten.
Virtuelles 3D-Modell
Das Setup-Modell wird mit einem hochauflösenden 3D-Scanner (Fa. GOM, Braunschweig) digitalisiert. Das Ergebnis ist ein virtuelles 3D-Modell, welches aus mehr als 100.000 Dreiecken aufgebaut ist. Am Bildschirm werden dann individuell an die Zähne angepasste Goldplättchen, die sogenannten Brackets, entworfen.
Design Brackets
Auf der Oberfläche des virtuellen 3D-Modells werden die individuellen Brackets an einem Computer generiert. Als erstes werden entsprechende Klebeflächen auf der Zahnoberfläche gestaltet. Der nächste Schritt ist die optimale Positionierung der Bracketkörper. Das primäre Ziel ist dabei ein möglichst flaches Design, um einen maximalen Tragekomfort zu gewährleisten.
Bracket Herstellung
Die virtuellen Brackets werden auf einer hochpräzisen Prototypingmaschine in einem wachsähnlichen Material ausgegeben. Diese Wachsbrackets werden im Gipsumgussverfahren in Gold gegossen und erhalten dann noch eine spezielle Oberflächenbehandlung. Die korrekte Dimensionierung der Slots wird für jedes Bracket von Hand überprüft.
Individuelle Bogenherstellung
Ein computergesteuerter Biegeroboter erstellt den Bogen auf der Basis der beim digitalen Bracketdesign anfallenden Positionierungsdaten präzise für die Behandlung notwendige Form.
Herstellung des Trays
Die fertigen Goldbrackets werden mit einem wasserlöslichen Mittel auf dem Malokklusionsmodell befestigt. Ein zweiphasiges Übertragungstray wird hergestellt und die Klebeflächen der Brackets werden vorbehandelt.