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Visuelle Wahrnehmung

Sehen – wahrnehmen – erkennen

An dieser Stelle wollen wir Sie nicht mit einer wissenschaftlichen Abhandlung konfrontieren, sondern lediglich eines klar machen:
„Was wir sehen hängt von der Reflektion des Lichtes ab. Wird nichts reflektiert, sehen wir im wahrsten Sinne des Wortes – Nichts.“

Durch unser Sinnesorgan Auge sind wir in der Lage komplexe Datenmengen aufzunehmen und im Anschluss zu verarbeiten. Eine Figur wird so wahrgenommen, dass sie einer möglichst einfachen Struktur entspricht und Bildelemente werden als zusammengehörig empfunden, wenn diese nahe bei einander liegen.
Das menschliche Gehirn orientiert sich dabei an bekannten Konturen und Formen.
Durch geschickte Anordnung des Reflexmaterials auf der Bekleidung kann dieser Prozess unterstützt werden.

Je schneller die Form eines Objektes erkannt wird, desto kürzer ist der visuelle Wahrnehmungsprozess SEHEN – WAHRNEHMEN – ERKENNEN und die daraus resultierende Reaktionszeit.

SEHEN, WAHRNEHMEN, ERKENNEN

sehen wahrnehmen erkennen